Jubiläumsspecial: Lieblingsfilme Platz 40-21

40_robocop40) Robocop (1987)

One-Liner, Frauen mit gigantischen Frisuren, Kokain, schrille Farben, Blutkapseln, Yuppies, skrupellose Geschäftsmänner, Konzerne, noch skrupellosere Geschäftsmänner, ein tougher Polizeichef und ein einsamer Kämpfer für das Gute – mehr 80er geht nicht und ich liebe es! Und ja, ich habe die Beschreibung aus dem „Honest Trailer“ geklaut.

„Your move, creep!“

 

 

 

39) Forest Gump (1994)39_forest

Die Paraderolle des Tom Hanks und ein Film, der sich mir bei Release nicht ganz erschlossen hat. Okay, da war ich auch erst zwölf Jahre alt und konnte die meisterhafte Art des Geschichtenerzählens von Regisseur Robert Zemeckis noch nicht richtig würdigen (zumindest in diesem Film). Das sollte sich in späteren Jahren grundlegend ändern … und noch ein wenig später habe ich die zweite Ebene hinter der Geschichte erkannt. Forest ist nicht nur ein liebenswerter Narr, der von einer Situation in die nächste stolpert; er ist auch eine ziemlich arme Sau, der sein Leben einer Frau widmet, die ihn gar nicht verdient.

„My mama says that stupid is as stupid does.“

 

 

 

38_fromdusk38) From Dusk Till Dawn (1996)

Aus irgendeinem Grund hat dieser Film eine Franchise mit mehreren Fortsetzungen und einer TV-Serie nach sich gezogen und bleibt dennoch auf ewig unerreicht. Angefixt durch die Beschreibungen meiner Schwester habe ich seinerzeit alles versucht, um diesen Film sehen zu können. An dieser Stelle erneut einen großen Dank an den Videothekar meines Heimatortes, der es seinerzeit mit dem Jugendschutz vielleicht nicht ganz so ernst genommen hat. Ob ein knallhartes Roadmovie, welches in der Mitte zu einem spaßigen Splatterfilm mutiert, in die Hände von Vierzehnjährigen gehört? Das sei mal dahingestellt. Ich beschwere mich jedenfalls nicht.

„Peachy, Kate. The world’s my oyster, except for the fact that I just rammed a wooden stake in my brother’s heart because he turned into a vampire, even though I don’t believe in vampires. Aside from that unfortunate business, everything’s hunky-dory.“

 

 

 

37) Full Metal Jacket (1987)37_fullmetal

„Full Metal Jacket“ soll die Schrecken des Krieges und die Unmenschlichkeit der Ausbildung zeigen, die junge Männer zu Killern umfunktioniert, welche keine Fragen stellen. Tut er auch, aber wenn wir alle mal ehrlich sind, wird dieser Film vor allem von der Performance von Lee Ermey als Gunnery Sgt. Hartman getragen. Schade, dass er nach der Hälfte des Films ausscheidet, aber auch der zweite Teil ist absolut sehenswert. Bietet halt nur weniger denkwürdige Zitate …

„1,75? Seit wann kann man Scheiße so hoch stapeln? Da bescheißen Sie mich doch um einen Zentimeter!“

 

 

 

36_vier_faeuste_fuer_ein_halleluja36) Vier Fäuste für ein Halleluja (80er – Version)

Der beste Film des legendären Duos stammt eigentlich aus dem Jahr 1971, dank der wachsenden Popularität durfte Rainer Brandt aber nochmal seine unvergleichliche Magie wirken. Nicht handlungsrelevante Szenen wurden gestrafft und die Sprüche boten nun endlich den geliebten Klamauk. Geht immer und immer wieder!

„Ist das Asthma oder Leidenschaft?“

 

 

 

35) Rocky IV (1985)35_rocky4

Objektiv betrachtet ist „Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts“ hanebüchener Schmonz. Das fängt beim Hausroboter (!) an, den Paulie dann auch noch umprogrammiert, und endet bei Widersacher Drago, der so ziemlich alle Klischees verkörpert, die man im Amerika des auslaufenden Kalten Krieges über die Sowjetunion hatte. Aber gerade diese komplett unironische Art macht diesen Streifen so herrlich. Das Intro mit den zwei explodierenden Boxhandschuhen (einer mit „Stars & Stripes“, einer mit Hammer und Sichel), die legendären Trainingsmontagen, deren Songs geschmackvolle Sportler immer auf ihren Playlists haben und die Rede am Ende, wo Rocky im Alleingang den Kalten Krieg beendet … alles großartig!

„I must break you!“

 

 

 

34) Oldboy (2003)34_oldboy

Der vermutlich bekannteste Vertreter des modernen asiatischen Kinos. Wobei die Bezeichnung natürlich viel zu allgemein ist; „Das Boot“ rechnet man ja auch mehr zum deutschen, als zum europäischen Kino. Park Chan-wooks „Oldboy“ fungiert in dieser Liste als Stellvertreter für einen Bereich des Films, in dem ich mich noch nicht so gut auskenne. Aus meiner Sicht eignet er sich perfekt als „Einstiegsdroge“, um sich an die Erzählstrukturen zu gewöhnen. Gerade aus Südkorea stammen nämlich noch viele weitere Filme, die ich nicht mehr missen möchte. „Sympathy for Mr. Vengeance“ und „Lady Vengeance (ebenfalls von Chan-wook), „The Host”, „The Good, The Bad, The Weird”, „Train to Busan” sind Pflicht und wenn man über die Landesgrenzen hinausgehen will, möchte ich euch sehr das Schaffen von Regisseur Johnnie To (z.B. „Election“ oder „Breaking News“) und natürlich die „The Raid“ Filme ans Herz legen. Noch ein Wort zum amerikanischen „Old Boy“ Remake mit Josh Brolin, Elizabeth Olson und Samuel L. Jackson: Besser als erwartet (liegt vor allem am starken Cast), aber dennoch ganz und gar überflüssig.

„Lache, und die ganze Welt lacht mit dir. Weine, und du weinst allein.“

 

 

 

33) Wayne’s World (1992)33_wayne

Ich kann Mike Myers nicht leiden! Sämtliche „Austin Powers“ Teile sind aus meiner Sicht (von einigen Szenen mit Dr. Evil mal abgesehen) von infantilem Humor durchzogene Machwerke und Myers Leistung trägt ihren Teil dazu bei. Und dennoch liebe ich „Wayne’s World“, obwohl er hier auch keine Performance abliefert, die einen Academy Award rechtfertigen würde. Drauf geschissen, wer braucht schon einen Goldjungen, wenn man Rock’n Roll hat?

„Wie wär’s mit ein bisschen ‚Bohemian Rhapsody‘?“

 

 

 

32_killbill32) Kill Bill: Vol. 1 (2003)

Quentin Tarantino höchstpersönlich hat es am besten gesagt, als er „Kill Bill: Vol 1“ als Film bezeichnete, den sich die Figuren aus „Pulp Fiction“ im Kino ansehen würden. Und ich finde, die Vorstellung von Vincent Vega und Jules Winnfield, die sich bei einem ‚Quarter Pounder with Cheese‘ königlich über Anime-Szenen, Eastern-Referenzen und Gallonen von Kunstblut amüsieren, hat etwas für sich.

„Those of you lucky enough to have your lives, take them with you. However, leave the limbs you’ve lost. They belong to me now.“

 

 

 

31) Jägers des verlorenen Schatzes (1981)31_indy1

DIE Blaupause für jeden danach erschienenen Abenteuerfilm. Aber eine so ausgewogene Mischung aus charismatischen Darstellern, spannenden Sequenzen und großartigem Setdesign hat danach kein Konkurrent mehr auf diesem Niveau hinbekommen. Warum ich einen anderen Film mit unserem Lieblingsarchäologen für noch besser halte? Erkläre ich ein paar Plätze weiter vorne.

„It belongs in a museum!“

 

 

 

30_lord330) The Lord of the Rings – The Return of the King (2003)

Vor sechzehn Jahren verlasse ich vollkommen geplättet einen Münsteraner Kinosaal. Es war mein zweiter Besuch im abschließenden Teil der Herr der Ringe-Trilogie und meine erste Vorstellung im O-Ton überhaupt. Als das Theme des Abspanns „Into The West“ von Annie Lennox langsam verklingt, weiß ich, dass hier gerade etwas ganz Besonderes ein Ende gefunden hat. Im Internet sollte man sich noch jahrelang über „Den Film mit den fünf Enden“ spotten, ich halte den Abschluss der Reihe nach wie vor für von vorne bis hinten gelungen. Wenn Frodo sich bei den Grauen Antfurten von Sam verabschiedet, bekomme ich jedes Mal wieder einen Kloß im Hals.

„Farewell, my brave Hobbits. My work is now finished. Here at last, on the shores of the sea, comes the end of our Fellowship.“

 

 

 

29) Der Spion, der mich liebte (1977)29_spy

Der zehnte James Bond Film und mein Favorit der ganzen Reihe! Ich liebe einfach, wie elegant und süffisant Roger Moore den besten Geheimagenten ihrer Majestät spielt. Außerdem wurde hier Richard Kiel als „Beißer“ eingeführt und darf hier sogar noch etwas bedrohlich sein, bevor in „Moonraker“ (den ich auf seine Weise auch super finde) die Comedyschraube deutlich angezogen wurde. Einen guten, klassischen Bond kann ich mir immer geben, was bei mir die Zeit bis einschließlich Timothy Dalton bedeutet.

„Was kann ich dir anbieten? Schafsaugen, Datteln, Wodka-Martini…?“

 

 

 

28_interstellar28) Interstellar (2014)

Christopher Nolan hat das Talent, seine Filme wesentlich cleverer wirken zu lassen, als sie bei genauerer Betrachtung eigentlich sind. Das soll nicht heißen, dass ich seine Filme für dumme Massenware halte, ganz im Gegenteil. Sie stechen angenehm aus dem Blockbusterkino heraus und verschaffen dem Regisseur durch ihren Erfolg entsprechende Freiheiten. Einen Film wie „Dunkirk“ hätte sich ein unbekannter Filmemacher in diesem Ausmaß sicher nicht erlauben können. Mein Favorit aus seinem Schaffen ist das Sci-Fi Epos „Interstellar“, wo mich vor allem der Soundtrack, die starke Leistung von McConaughey und die Szene auf dem Wasserplaneten begeistern. (Auch an dieser Stelle einen Gruß an die unbekannte Dame neben mir, die sich im Kino plötzlich in meinen Arm krallte.) Über das Ende kann man streiten, negative Meinungen kann ich sogar vollkommen verstehen, aber ich möchte sehr gerne mehr von solchen Filmen.

„Mankind was born on Earth … it was never meant to die here.“

 

 

 

27) The Good, The Bad and The Ugly (1966)27_goodbad

Das absolute Opus Magnum des Italowesterns, „Spiel mir das Lied vom Tod“ zum Trotz! Sergio Leone und Ennio Morricone liefen zur absoluten Höchstform auf und schufen ein Meisterwerk für die Ewigkeit. Von der ersten Einstellung bis zum nervenzerfetzenden Finale gibt es an diesem fast drei Stunden langen Film nichts, was ich weglassen würde. Und wer sein Herz nicht an Eli Wallach, das liebenswerteste Schlitzohr der Filmgeschichte, verliert, hat vermutlich gar keines.

„When you have to shoot, shoot. Don’t talk.“

 

 

 

26_worldsend26) The World’s End (2013)

Jeder Ü30iger kennt ihn doch – diesen Menschen, der einfach nicht erwachsen werden will oder kann. (Vermutlich bin ich sogar dieser Typ für einige meiner Bekannten, aber das nur am Rande.) Gary King ist so einer und er will seine Midlife-Crisis dadurch überwinden, mit seinen alten Schulfreunden endlich eine nie beendete Sauftour abzuschließen. Die sind allerdings alle mittlerweile erfolgreiche Geschäftsmänner und werden nur durch einen Trick in ihre Heimatstadt gelockt. Was nach Stoff für ein Tragikomödie klingt, mutiert nach einem Drittel des Films in den Wahnsinn, für den wir die „Icecream & Bloodshed“ Trilogie so lieben. Was das Team Wright und Pegg hier geschaffen hat, ist nicht nur einer meiner absoluten Lieblingsfilme, sondern auch eine wirklich schöne Geschichte über jemanden, der sich zu sehr an die Vergangenheit klammert. Nur eben garniert mit großartig choreografierten Prügelszenen und dem Weltuntergang …

„A man of your legendary prowess drinking … fucking rain! It’s like a lion eating houmous.“

 

 

 

25) John Carpenter’s The Thing (1982)25_thing

Es wird mal wieder Zeit für ein Selbstzitat: „So, meine Damen und Herren, so muss ein Remake aussehen! Carpenter nahm sich eine Romanverfilmung aus den 50ern und machte daraus einen der besten Horrorfilme überhaupt. Angesichts der auch heute noch unglaublich gutaussehenden Effekte wird „Das Ding aus einer anderen Welt“ gerne mal nur darauf reduziert. Was dabei aber schnell vergessen wird, ist die beklemmende Stimmung innerhalb der Antarktisstation, wenn die Männer langsam realisieren, dass der außerirdische Organismus jeden von ihnen übernommen haben könnte. Und außerdem: Kurt Russell! Muss man mehr sagen? Außer vielleicht … Defibrillator?!“

 „I know you gentlemen have been through a lot. And when you find the time I’d rather not spend the rest of this winter TIED TO THIS FUCKING COUCH!“

 

 

 

24_lastcrusade24) Indiana Jones And The Last Crusade (1989)

Dr. Belloq und Major Toht sind denkwürdigere Gegenspieler? Ja, vermutlich. Marion Ravenwood ist als weiblicher Gegenpart zu Indy nicht zu überbieten? Mit absoluter Sicherheit. Warum finde ich den dritten Film der Reihe dann doch noch ein wenig besser als den Erstling? Zwei Worte: Sean Connery! Seine Chemie mit Harrison Ford ist großartig und trägt den ganzen Film. Außerdem gibt es natürlich wieder all das, was wir an der Reihe so lieben. Nur eben mit dem Connery-Bonus, der uns auch darüber hinwegsehen lässt, dass der gerade mal zwölf Jahre älter als sein Filmsohn Ford ist. Aber wenn man jemandem abkauft, schon früh angefangen haben, dann wohl dem ersten James Bond.

„My boy, we’re pilgrims in an unholy land.“

 

 

 

23) Rocky Balboa (2006)23_rocky_balboa

Den ersten Teil in allen Ehren, aber es ist tatsächlich der sechste Ableger der Rocky-Reihe, der mich emotional am meisten berührt. Ein gealterter Balboa will es nochmal wissen und gegen einen wesentlich jüngeren Gegner antreten. Antonio Darver als „Mason Dixon“ ist dann auch der einzige Schwachpunkt am Film. Der hauptberufliche Boxer macht seine Sache vor der Kamera zwar gut, kann aber gegen die charismatischen Gegner aus Rockys Vergangenheit nicht anstinken. Aber wenn man ehrlich ist, ist er auch nicht mehr als ein Plotdevice. Wie Balboa vor der Kommission um seine Zulassung kämpft, seinem Sohn ins Gewissen redet und sich in einer epischen Trainingsmontage in Form bringt … das ist das Fleisch auf den Knochen von „Rocky Balboa“. Es kulminiert in einem Finale, was mir als Fan jedes Mal wieder eine meterdicke Gänsehaut beschert. Stallone sagte, er würde Balboa nach „Creed II“ nun ruhen lassen. Ich bedanke mich an dieser Stelle für diesen wunderbaren Charakter, den er erschaffen und dargestellt hat.

„Let me tell you something you already know. The world ain’t all sunshine and rainbows. It’s a very mean and nasty place and I don’t care how tough you are it will beat you to your knees and keep you there permanently if you let it. You, me, or nobody is gonna hit as hard as life. But it ain’t about how hard ya hit. It’s about how hard you can get hit and keep moving forward. How much you can take and keep moving forward. That’s how winning is done!“

 

 

 

22_childrenofmen22) Children of Men (2006)

Im Jahr 2027 steht die Menschheit vor dem Abgrund. Seit über achtzehn Jahren wurde kein Kind mehr geboren. Hysterie, Aufstände und Anschläge bestimmen das Leben der langsam aussterbenden Weltbevölkerung. „Children of Men“ zeigt uns das Leben von Theo Faron (Clive Owen), der im zum Polizeistaat umfunktionierten Großbritannien von der Widerstandsgruppe seiner Ex-Frau Julian entführt und zu Kee gebracht. Die junge Frau ist als illegale Immigrantin ins Land gekommen und … schwanger. Theo soll sie beschützen und durch das von Konflikten zerrissene Land zu einem sicheren Ort bringen. Der beste Film von Alfonso Cuarón (Roma, Gravity, Harry Potter and the Prisoner of Azkaban) ist eine Dystopie, in der immer ein wenig Hoffnung mitschwingt und in für den Regisseur typischen Bildern und ewig langen One-Shots erzählt wird.

„As the sound of the playgrounds faded, the despair set in. Very odd, what happens in a world without children’s voices.“

 

 

 

21) Monty Python’s Life of Brian (1979)21_brian

In diversen Ländern löste der Film aufgrund von angeblicher Blasphemie jahrelange Kontroversen aus (lest euch mal den Wikipedia Artikel dazu durch!), was mich natürlich diebisch freut. Religiös war nämlich selbst in jungen Jahren nie und zu dem Zeitpunkt habe ich „Das Leben des Brian“ auch zum ersten Mal gesehen und ins Herz geschlossen. Wenn ihr euch aus irgendeinem unerfindlichen Grunde noch nie mit Monty Python beschäftigt habt, fangt mit diesem Film an. Denn der ist nicht ganz so wahnsinnig wie die anderen Filme oder gar der „Flying Circus“. Okay, die Szene mit dem Sturz vom Turm ist vielleicht … lassen wir das. Guckt „Life of Brian“ und pfeift mit!

„He’s not the messiah, he’s a very naughty boy!“

 

 

Zu Teil 1

Zu Teil 2

Zu Teil 3

 

 

 

 

 

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7 Gedanken zu “Jubiläumsspecial: Lieblingsfilme Platz 40-21

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