Jubiläumsspecial: Lieblingsfilme Platz 100 – 81

Mir hat das Special zu meinen Lieblingsspielen so viel Spaß gemacht, dass ich direkt noch eines hinterherschiebe. Natürlich hat das Ganze noch einen weiteren Grund und zwar das in gut einem Monat anstehende Jubiläum meiner Seite. Drei Jahre ist zwar nicht die typische Zahl für so ein großes Projekt, aber sollte ich wirklich noch bis zum 5. Jahrestag warten? Eben!

 

Es gelten die üblichen Spielregeln, mit der sich übrigens jede Topliste im Internet besser ertragen lässt: KEINE der Platzierungen geht gegen euren Filmgeschmack und eine Diskussion darüber ist gleichermaßen ermüdend wie überflüssig. Es ist auch hinfällig, Fragen zu stellen wie „Findest du Film X wirklich Y Plätze besser als Film Z?“. Aus all den Filmen, die ich gesehen habe, 100 auszuwählen, ist mir schon unheimlich schwergefallen, da entsteht die Rangfolge mehr aus einem Buchgefühl heraus. Selbst bei Platz eins und zwei musste ich lange mit mir ringen.

Puh, das sollte alles eigentlich gar nicht so negativ klingen, aber wir wissen ja alle, wie es im Internet manchmal läuft. Enden wir also positiv: Habt Spaß, schwelgt in Erinnerungen und nehmt euch vielleicht sogar ein paar Ideen für den nächsten Filmabend mit. Und solltet ihr Vorschläge für mich haben: Immer her damit!

Die Filme in dieser Liste stehen hier übrigens, weil ich sie mir immer wieder ansehen kann. Unumstrittene Meister- und (für mich) Pflichtwerke wie „Citizen Kane“, „Requiem for a Dream“ oder „Dr. Strangelove“ landen bei mir nur alle Jubeljahre mal im Player. Das soll und kann ihre Wichtigkeit aber natürlich nicht schmälern!

 

 

 

100_jackass100) Jackass: The Movie (2002)

Beginnen möchte ich mit einem ganz und gar nicht normalen Film. Machen wir uns nichts vor, das hier ist natürlich nicht mehr als eine überlange TV-Folge. Aber die Show von Johnny Knoxville und Co. war ein wichtiger Bestandteil meiner späten Teenagerjahre und Pflicht bei jedem Vorglühen. Der erste Film erschien hierzulande 2003 kurz vor meinem Abitur und bildet für mich daher auch eine Art Abschluss dieser Zeit. Aus diesem Grund eröffnet er diese Liste!

„Hi, I’m Johnny Knoxville, and welcome to Jackass!“

 

 

99) Findet Nemo (2003)99_nemo

Pixar ist ein Studio, dessen Arbeit ich sehr schätze und „Findet Nemo“ ist für mich ihr bester Film. Eine lustige und gleichermaßen rührende Geschichte um einen Vater, der alles tut, um seinen Sohn zu retten. Angereichert mit einem Haufen liebenswert- skurriler Figuren schaue ich dieses Unterwasserabenteuer immer wieder gerne, dank der gelungenen Synchro sogar auch auf deutsch.

„Wenn das ein Witz sein soll, dann ist er nicht komisch. Und ich weiß was komisch ist, ich bin ein Clownfisch!“

 

 

98_falling_down98) Falling Down (1993)

Vor seinen wirklich furchtbaren Batman Filmen hat Joel Schuhmacher uns einen Michael Douglas gezeigt, der an einer ungerechten Gesellschaft verzweifelt und seiner Wut auf immer rabiaterer Weise Ausdruck verleiht. „Falling Down“ ist mehr Psychodrama als Amoklauf, darüber sollte man sich vor dem Anschauen bewusst sein. Ich selber war in jungen Jahren zuerst von diesem Film enttäuscht und habe ihn erst später zu schätzen gelernt.

„I lost my job. Actually, I didn’t lose it. It lost me. I’m overeducated, underskilled. Maybe it’s the other way around. I forget … but I’m obsolete. I’m not economically viable. I can’t even support my own kid.“

 

 

97) Godzilla – Duell der Megasaurier (1991)97_godzilla

Ich habe viel zu viele Sonntag Nachmittage mit dem großen Feuerspucker verbracht, um Godzilla nicht in diese Liste einzubauen. Doch welchen der unzähligen Filme sollte ich nehmen? Den aus filmischer Sicht wohl am ehesten als „gut“ zu bezeichnenden ersten Film von 1954? Den überraschend starken „Shin Godzilla“ (2016)? Einen anderen Klassiker aus der Showa-Ära? Nein, am meisten Spaß hatte ich immer mit dem hierzulande herrlich betitelten „Duell der Megasaurier“ (für weitere absurde deutsche Titel siehe hier). Ein hanebüchener Zeitreise-Plot, mehr als eine dreiste Anleihe an den zeitgleich überaus erfolgreichen „Terminator 2“ und ordentlich Kaiju-Action machen den dritten Film der Heisei-Ära zu meinem Lieblingsfilm mit dem König der Monster.

„Die Katastrophe wird ausgelöst werden durch Godzilla, der in Folge atomarer Strahlung seine passive Phase beenden und Japan vernichten wird.“

 

 

96_highlander96) Highlander (1986)

Ein zweischneidiges Schwert für mich. Die Szenen in der damaligen Gegenwart haben für mich einiges von ihrer Faszination eingebüßt, dafür fesselt mich das Geschehen in Schottland und natürlich die wunderbare Musik von Queen nach wie vor an den Bildschirm. Außerdem hat „Highlander“ einen nicht unerheblichen Einfluss auf meinen Roman gehabt, weswegen ich kleine Mängel gerne verzeihe. Und zu guter Letzt hat der Film Sean Connery, das ist immer ein Bonus.

„It’s a kind of magic!“

 

 

95) The Road (2009)95_road

Eigentlich sollte dieser Film hier gar nicht auftauchen, wenn man meine Einleitung bedenkt. „The Road“ ist ein tieftrauriger und zuweilen sogar wirklich deprimierender Film über einen Vater, der in einer postapokalyptischen Welt alles tut, um seinen Sohn zu schützen. Was hat die Welt zerstört? Keine Ahnung und es ist eigentlich auch nicht wichtig. Die Reise über „The Road“ zeigt uns Düsternis und Verfall, aber auch einen unbändigen Willen. Und das fasziniert mich genug, um den Film von Zeit zu Zeit laufen zu lassen.

„The clocks stopped at one seventeen. There was a long shear of bright light, then a series of low concussions. I think it’s October but I can’t be sure.“

 

 

94_jurassic_park94) Jurassic Park (1993)

1993 versetzt Steven Spielberg die Welt ins Dino-Fieber. Das erste Auftauchen des T-Rex hat vollkommen zurecht Filmgeschichte geschrieben, auch wenn es im Nachhinein keinen Sinn ergibt, wie er da eigentlich aus dem Gehege herausgekommen ist (immerhin stürzt das Fahrzeug mit den Kindern und Dr. Grant später mehrere Meter in die Tiefe). Schwamm drüber, dank Sam Neill, Jeff Goldblum, Richard Attenborough, dem gewohnt großartigen Score von John Williams und natürlich den Dinos ist der Trip zur Isla Nublar einer, den ich immer wieder gerne wage. Von den Fortsetzungen konnte mich übrigens keine so richtig überzeugen, egal ob mit „Park“ oder „World“ im Namen.

„Life will not be contained …“

 

 

93) Der weiße Hai (1976)93_jaws

Der Spielberg schon wieder und er wird uns in dieser Liste noch einige Male beehren. Der im Original als „Jaws“ bekannte Film gilt nicht nur als erster Sommer-Blockbuster, sondern ist bis heute der einzige der unzähligen Filme über Haie, der eine Daseinsberechtigung hat. Mit diesen absichtlich auf Trash getrimmten Drecksfilmen kann man mich jagen … oder direkt in Tiefschlaf versetzen. Aber darum soll es hier nicht gehen, denn „Der weiße Hai“ ist nach wie vor ein erstklassiger und spannender Thriller/ Tierhorrorfilm, bei dem der Zahn der Zeit ironischerweise vor allem an der Titelfigur genagt hat. Glücklicherweise wusste Spielberg das damals schon und zeigte sein Monster nur sporadisch und überließ den Spannungsaufbau vor allem seinem exzellenten Cast und (natürlich) John Williams. Dessen Jaws-Theme kennt wohl jeder.

„Wenn Sie die Strände am 4. Juli öffnen, dann ist es so, als würden Sie für ihn die Essensglocke läuten!“

 

 

92_fly92) The Fly (1986)

Ich zitiere mich einfach selbst (siehe hier).

„Ich erzähle euch eine Geschichte: Damals, Anfang der 90er, hatten meine ältere Schwester und ich einen gemeinsamen Fernseher. Sie war damals schon oft mit ihren Freunden unterwegs und schlief lange, weswegen ich mir samstags häufig den Fernseher in mein Zimmer holte, um Cartoons zu gucken. Mitten im Winter – draußen war es noch dunkel – achtete ich nicht auf die Uhr und schaltete arglos das Gerät ein. Was ich sah, war das Finale von David Cronenbergs Remake des 50er Jahre Klassikers „Die Fliege“ und zwar genau die Stelle, als sich Jeff Goldblums Charakter David Brundle endgültig auf widerlichste Weise in das titelgebende Monster verwandelte. Und aufgrund dieser traumatischen Erfahrung, die JETZT gerade eine Gänsehaut bei mir auslöst, ist „The Fly“ einer der besten Horrorfilme aller Zeiten.“

„My teeth have begun to fall out. The medicine cabinet is now the Brundle Museum of Natural History. You wanna see what else is in it?“

 

 

91) Hook (1991)91_hook

Hey, endlich mal wieder Spielberg. In jungen Jahren habe ich seine Peter Pan Geschichte unfassbar oft gesehen und kann daher auch heute noch wohlwollend über Szenen wie das furchtbar kitschige Lied von Pans Tochter hinwegsehen. Auch Julia Roberts stört mich nicht so sehr, weil es ohnehin drei andere Schauspieler sind, die die Show stehlen. Robin Williams als erwachsener Peter Pan, Dustin Hoffmann als Captain Hook und Bob Hoskins als Smee sind wichtige Bestandteile meiner Kindheit gewesen. Und als Erwachsener schmunzele ich über die zahlreichen Cameos von beispielsweise Phil Collins, Carrie Fisher, George Lucas oder Glenn Close. Das Lexikon des internationalen Films bezeichnet „Hook“ als „ein naives Märchen, das sich in einer Fülle pompöser und irrwitziger Gags, Stunts und Trickeffekten erschöpft.“ Ich sage: Ja, aber auf die beste Weise.

„Ach Rufio!? Möchtest du nicht noch ein klein wenig tote Hundeschnauze lutschen?“

 

 

90_rand_band90) Zwei außer Rand und Band (1977)

Kann man einen Film des Spencer/Hill Duos hervorheben? Natürlich kann man das. Wenn ich an die beiden denke, kommen mir direkt vor allem zwei Filme in den Sinn. Ein noch folgender und dieser hier, wo die beiden irgendwie im Polizeidienst landen und den Laden natürlich ordentlich aufmischen. Lieblingsszene: Die Prügelei im Imbiss und der Weg dorthin. Ich muss jedes Mal lachen, wenn Bud „Hehe, ich bin ja nicht blind!“ sagt und die erste Maulschelle verteilt.

„Die ersten zwanzig Liter gehen in einem Zug runter. Bei dreißig muss ich zwischendurch rülpsen.“

 

 

89) Avengers: Infinity War (2018)

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Der erste und auch einzige MCU-Film in dieser Liste. „Infinity War“ beeindruckt mich noch immer, weil er so unfassbar viele Charaktere unter einen Hut bringt und gleichzeitig auch noch mit Thanos den ersten wirklich bedrohlichen Antagonisten aufbaut, ihm, man höre und staune, eine nachvollziehbare Motivation gibt und ihn damit zu einer dreidimensionalen Figur macht. Dazu gibt es natürlich wieder das allseits bekannte Effektgewitter, das gewohnt souveräne Schauspiel der Darsteller und erfreulicherweise nur wenig des gewohnten Marvel-Humors. Wohl um die bedrückende Stimmung nicht zu zerstören, die in einem sehr gelungenen Ende gipfelt. Es gibt nur massive Abzüge in der B-Note, weil „Infinity War“ so offensichtlich der erste Teil einer Geschichte ist, die mit „Endgame“ zwar ein sehenswertes Ende fand, meine hohen Erwartungen aber nicht ganz erfüllen konnte.

„You should have … you should have gone for the head!“

 

 

88_smoochy88) Tötet Smoochy (2002)

Dieser Film von Danny DeVito kam bei Kritikern nicht besonders gut an und ist heute auch bestenfalls nur ein Geheimtipp. Das ist bedauerlich, aber für mich durchaus nachvollziehbar. Die Handlung hangelt sich mehr schlecht als recht von einem Punkt zum anderen und ist gelegentlich auch nur der Satire wegen satirisch. Das gefällt nicht jedem, ich jedoch habe Smoochy das Rhinozeros lieb. Und Robin Williams als abgewrackter Kindershowstar Rainbow Randolph ist absolut herrlich.

„Bastard son of Barney! Die! Die, stuffed ball of fluff! Illegitimate Teletubbie! Die, you Muppet from hell! Die, you foam motherfucker!“

 

 

87) The Edge/ Auf Messers Schneide – Rivalen am Abgrund (1997)87_edge

Dieser deutsche Titel … egal. Anthony Hopkins und Alec Baldwin spielen zwei Männer, die mitten in der Wildnis Alaskas stranden und sich wie Leonardi DiCaprio Jahre später in „The Revenant“ ihren Weg zurück in die Zivilisation bahnen müssen. Erschwert wird dies durch einen äußerst hartnäckigen Bären, die Natur selbst und die Rivalität, die zwischen den Männern herrscht. Ich sehe diesen Film lieber als die oben genannte Reise von Hugh Glass (die ich aber auch sehr mochte) und möchte jedem dieses Kleinod ans Herz legen. Und sei es nur für die wunderschönen Bilder aus einer der schönsten Regionen unseres Planeten.

„A good plan today is better than a perfect plan tomorrow.“

 

 

86_tödlicher_mission86) In tödlicher Mission (1981)

Roger Moore ist mein Lieblingsbond, ich habe es jetzt gesagt! Nichts gegen all die anderen und gerade das Original Sean Connery ist nur denkbar knapp auf dem zweiten Platz, aber Moore hat einfach eine persönliche Bedeutung für mich. Ich mag seinen Humor, den er in die Rolle gebracht hat. Ironischerweise ist „In tödlicher Mission“ wohl der ernsteste Film seiner Auftritte als 007. Nach dem (unterhaltsamen) Spektakel „Moonraker“ wollte man die Reihe wieder bodenständiger machen und schlug im Prolog sogar eine Brücke zu „Im Geheimdienst ihrer Majestät“ mit George Lazenby.

„Ich verlasse Sie jetzt, Mr. Bond, und wünschen Ihnen noch einen angenehmen Flug in die Ewigkeit!“

 

 

85) Where Eagles Dare/ Agenten sterben einsam (1968)85_agenten

Clint Eastwood und Richard Burton spielen die Hauptrollen in einem Kriegsfilm, der sich über die Dialoge definiert und nicht durch Mündungsfeuer. Im zweiten Weltkrieg soll ein britisches Spezialkommando eigentlich „nur“ einen US-General aus den Fängen der Nazis befreien, der in einem Schloss in den Alpen festgesetzt wurde. Dass die Operation aber nicht so reibungslos verlaufen wird, erkennen die Männer, als der erste Mord geschieht. Irgendjemand spielt hier ein doppeltes Spiel … oder ist sogar mehr als ein Doppelagent involviert? „Agenten sterben einsam“ ist nach wie vor ein hochspannender Film und inspirierte Iron Maiden knapp zwanzig Jahre später zum Opener ihres großartigen „Piece of Mind“ Albums.

„Major, right now you got me about as confused as I ever hope to be.“

 

 

84_zurück_II84) Zurück in die Zukunft II (1989)

Eine Fortsetzung, die eigentlich gar nicht geplant war und viel aus dem Vorgänger wiederholt … aber irgendwie auch nicht. Man kann dieser Reihe einfach nicht böse sein, dazu sind die Figuren zu liebenswert, allen voran natürlich Marty und Doc. Der zweite Teil ist nicht mehr so ganz in sich rund wie der erste, aber immer noch ein unfassbar unterhaltsamer 80er Streifen. Mir ist als Kind der Wechsel der Synchronstimme von Christopher Lloyd übrigens nie aufgefallen, ebenso wenig die neuen Darsteller von Martys Freundin Jennifer und George McFly.

„Oh là là … Oh là là … Oh là là!“

 

 

83) Shrek 2 (2004)83_shrek_2

Den ersten Teil mag ich auch immer noch sehr, aber er hat in meinen Augen schon ein wenig Staub angesetzt. Damit meine ich nicht mal den technischen Aspekt, aber das erste Abenteuer des Ogers steckt noch mehr voller popkultureller Referenzen als sein zweites. Anfang der 2000er gehörte eine Matrix-Parodie zum guten Ton, heute lockt man damit aber niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Mit „Shrek 2“ verlegte man die Comedy mehr auf die Figuren selbst und parodierte nur noch selten die aktuelle Popkultur, sondern zeitlose Märchen. Deswegen funktioniert „Shrek 2“ auch heute noch richtig gut.

„We are definitely not in the swamp anymore.“

 

 

82_monster_calls82) A Monster Calls/ Sieben Minuten nach Mitternacht (2016)

Ein Film, dem ich einen eigenen Eintrag widmete und als meinen Lieblingsfilm 2016 bezeichnete. Und da ich mich ungern wiederhole, zitiere ich mich erneut selbst: „Eine unfassbar berührende Geschichte, getragen von einem großartigen Cast und wunderschönen Bildern ergeben meinen Film des Jahres 2017. Besorgt euch dieses Kunstwerk, genießt es, liebt es und lasst es nie wieder los!“

„It’s okay that you’re angry. I’m angry too, and if you need to break things, by god you break them.“

 

 

81) Dead Poets Society (1989)81_dead_poets

Einer der besten Filme aus dem wahrlich nicht gerade schwachen Schaffen von Regisseur Peter Weir und auch einer der sehenswertesten von Robin Williams. Als der große Schauspieler 2014 seinen eigenen Dämonen nicht mehr entkommen konnte, wurde er weltweit in Fernsehen und Internet durch das Nachstellen der Abschlussszene dieses Films geehrt. Daher vielleicht an dieser Stelle ein kleiner Aufruf: Schaut bei Depressionen nicht weg und sagt vor allem nicht „Er/Sie soll sich nicht so anstellen!“. Es handelt sich um eine Krankheit, die uns schon viel zu viele Menschen geraubt hat. Unter anderem einen Mann, ohne den Meisterwerke wie „Der Club der toten Dichter“ niemals möglich gewesen wären …

„There’s a time for daring and there’s a time for caution, and a wise man understands which is called for.“

 

Zu Teil 2

Zu Teil 3

Zu Teil 4

 

 

 

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4 Gedanken zu “Jubiläumsspecial: Lieblingsfilme Platz 100 – 81

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