Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #54

Auf ein Neues mit dem lustigen Spielchen zum Donnerstag! Kann man so früh morgens ja noch eben einschieben. Goranas Ergothek erreicht ihr natürlich wie immer per Klick auf das Banner.

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5 Alben für die einsame Insel?! Fünf? Wie soll man sich da entscheiden?! Aber okay, das ist ja auch der Spaß an dem Spiel. Ich habe es mir mal ein wenig erschwert und verbiete mir selbst Best-Of und Live Scheiben. Somit wären Iron Maidens „Best Of The Beast“, Iced Earths „Alive In Athens“ oder „Nach uns die Sintflut“ von Die Ärzte (ihr wisst ja, niemals den Bandnamen deklinieren!) direkt aus dem Rennen. Hier also ohne Reihenfolge meine fünf Alben!

 

motörhead inferno

Ich sage und meine es: Motörhead haben NIE eine schlechte Platte gemacht! Natürlich waren mal schwächere dabei, aber bis zu Lemmys Tod haben sie auch immer wieder schwere Geschosse abgefeuert. Und ohne die Klassiker herabsetzen zu wollen, ist „Inferno“ doch eine der stärksten Platten der Motörköppe. Ich war seinerzeit vollkommen platt, wie heavy sie plötzlich wieder klangen. Und so ganz nebenbei befindet sich mit „In The Name Of Tragedy“ mein Lieblingssong der Band auf diesem Album.

 

master

Hand aufs Herz: Natürlich müsste hier ein anderes Metallica Album stehen als „Hardwired…To Self-Destruct“. Die Frühwerke sind allesamt Göttergaben und haben die Geschichte des Heavy Metal mit definiert. Ich halte das aktuelle Metallica Album auch keinesfalls für besser als die Klassiker und war bei den ersten Durchgängen regelrecht gelangweilt. Lediglich die starke Single „Moth Into Flame“ und „Atlas, Rise!“ gefielen mir so richtig.

Und dann hat es irgendwann „Klick“ gemacht und auch andere Songs ergaben plötzlich Sinn. Natürlich ist „Hardwired…“ kein progressives Werk aus dem Hause Dream Theater, Watchtower oder Rush, aber es hat mir trotzdem Eingewöhnungszeit abverlangt. Deswegen möchte ich es seit Monaten nicht mehr missen, weil ich einfach froh bin, dass Metallica doch noch mal ein Album rausgehauen haben, was mir ehrliche Freude bereitet. Und die will auch noch ein bisschen auf der Insel genießen!

 

garymoore-wildfrontier(6)

DAS Hard Rock Album für mich! Es ist einfach alles drauf, was man braucht: knackige Rocksongs, wunderschöne Balladen, guter Gesang, fantastische Gitarrenarbeit und Melodien zum Niederknien!

Und ich erwähnte schon, wie furchtbar Nightwishs Version von „Over The Hills And Far Away“ ist, nicht wahr? Lieber mit dieser Platte zum Original greifen! Ich stehe währenddessen zu „The Loner“ am Strand meiner einsamen Insel…

 

primordial

Primordial sind das beste, was die irische Rockmusik jemals hervorgebracht hat. Und ja, damit schließe ich die (großartigen) Thin Lizzy ein! (Gary Moore kam aus Nordirland, bevor einer was sagt.) Die Band um Frontmann Alan Averill spielt Pagan Metal, wie er sein sollte. Fernab von Kindermelodien und Folkinstrumenten, zelebrieren sie einen ganz eigenen Stil. Keine Band klingt so wie Primordial! Und „To The Nameless Dead“ ist mein Lieblingsalbum von ihnen, obwohl „The Gathering Wilderness“ beispielsweise kaum schwächer ist.

 

running wild

Man kann über das Piraten-Image, die Soloprojekt Ambitionen, Angela Sasso oder über den Künstlernamen Rock’n Rolf lachen, aber niemand kann abstreiten, dass Running Wild etliche Kultplatten veröffentlicht haben. Mein Favorit bleibt auf ewig „Black Hand Inn“, für mich eine Blaupause dafür wie klassischer Heavy Metal zu klingen hat. Und wenn „The Privateer“ nicht auf einer einsamen Insel für das passende Piraten Flair sorgt, wo dann?

 

Oh Mann, ich habe so viele Alben nicht erwähnt.

 

10 Gedanken zu “Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #54

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