Die Macht im Hintergrund – (Soundtracks Teil 1)

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5. Juni 2017 von TheGunslinger82

Wie unglaublich wichtig der Soundtrack an sich ist, muss wohl nicht weiter erläutert werden! Abgesehen wohl ältesten Medium der Fiktion, dem geschriebenen Wort, kommt keine Art des Geschichtenerzählens ohne entsprechende Musik aus. Sie lässt uns mit unseren Helden jubeln oder trauern, sie macht uns nachdenklich oder unerträglich nervös. Es gibt unzählige Videos von ikonischen Momenten ohne Musik, denen plötzlich sämtliche Wucht fehlt. Könnt ihr euch Darth Vader vorstellen, der ohne den „Imperial March“ auf der Brücke der Executor steht? Gandalf der nur mit Hufgetrappel untermalt auf das Heer der Orks bei Helms Klamm zureitet? Oder einen Geralt von Rivia in Kaer Mohen ohne das melancholische Theme, was der Burg ihren Charakter verleiht? Ich auch nicht.

Deswegen werde ich immer wieder für mich wichtige Soundtracks auswählen und sie in diesem Blog vorstellen. Einige kann man mit Sicherheit voraussehen, andere sind hoffentlich kleine Überraschungen. Es gibt eine Einschränkung, die ich mir auferlege: Nur „Original Soundtracks“! Die immer starken Soundtracks von Tarantino fallen damit schon mal weg, auch wenn ich immer wieder beeindruckt bin, wie passend der Mann Songs für seine Filme auswählt. Ebenfalls unerwähnt bleiben wird auch einer des besten Soundtracks aller Zeiten: der von „GTA: Vice City“! Jedem Fan der 80er sei diese großartige Zusammenstellung von Musik aber wärmstens ans Herz gelegt. Eine Kombination aus orchestralen Stücken und Liedern von Bands lasse ich aber gelten.

 

Star Wars BG2 68746

(© Sony)

Wo wir gerade bei offensichtlichen Wahlen sind….

Indiana Jones, Der weiße Hai, Superman, Jurassic Park, Harry Potter… John Williams hat wohl mehr ikonische Titelstücke auf dem Konto, als irgendjemand sonst. Auf immer und ewig unsterblich gemacht hat er sich für mich aber mit einer Reihe, die in meiner Kindheit noch „Krieg der Sterne“ hieß. Für alle sieben Hauptfilme hat Williams die Musik geschrieben, nur beim letztjährigen „Rogue One“ setzte er aus. Und auch wenn die besten musikalischen Momente von Episode VII die alten Stücke waren, so bekam doch zumindest die Hauptdarstellerin mit „Rey’s Theme“ ein wirklich schönes Stück spendiert. Besser sah es da schon bei oft und durchaus zu Recht kritisierten Prequels aus. „Across the Stars“ ist das mit Abstand beste, was uns diese gezwungene Lovestory zwischen Anakin und Padme gebracht hat. Und „Duel of the Fates“ kann sich locker mit den alten Klassikern messen und darf auch gerne mal wieder in einem weiteren Film verwendet werden.

Die Musik von Episode IV-IV bedarf eigentlich keiner weiteren Worte! Wer sieht nicht Luke vor seiner niedergebrannten Farm bei „Burning Homestead“? Den berühmten Lauftext zum „Star Wars Theme“? Oder den aus den Schatten springenden Luke zu „Final Duel“? Und verdammt nochmal, gehört der „Imperial March“ in den Olymp der Filmmusik oder nicht?! Übrigens, ich mache mich jetzt mal unbeliebt: Ich mag das neue Lied am Ende von Episode VI wesentlich lieber, als das aus dem Originalfilm von 1983. „Victory Celebration“ klingt einfach viel mehr nach dem Ende einer Reise und passt sehr schön zu den Bildern unserer feiernden Helden. Hayden Christensen hätte man aber dennoch nicht reinschneiden müssen.

 

Conan the Barbarian Suite 1 (Poledouris)

(© Music Corporation of America)

Müsste ich mich entscheiden unter Androhung von Folter und Tod…. so wie ich Terminator 2 als meinen Lieblingsfilm bezeichnen würde, so hätte der erste Conan Films meinen liebsten Soundtrack. Wenn die Hörner von „Anvil of Crom“ erschallen, weißt du, es geht in eine dreckige Fantasy Welt, wo das Schwert regiert. Nach dem ultra männlichen Intro wird gleich mal eines der beliebtesten Barbarenfilm-Klischees eingeführt – böse Mächte fackeln das Dorf des Helden ab und töten seine Familie. Untermalt vom majestätischen „Riddle of Steel/ Rider of Doom“, was auch jede große Filmschlacht aufwerten würde! Schon hier wird klar, dass Komponist Basil Poledouris für Arnies ersten großen Film sein Meisterwerk geschaffen hat. Und der Mann hat unter anderem „Robocop“ und „Hunt for Red October“ vorzuweisen! In „Conan“ ist die Musik im Prinzip ein weiterer Hauptcharakter, so sehr bestimmt sie das Geschehen. Tulsa Dooms Hypnose von Conans Mutter, Conans Ehrfurcht vor dem Schwert von Crom („Atlantean Sword“), die besessenen Kultisten im Tempel („The Orgy“) oder der Beginn der Freundschaft mit Subotai („Theology/ Civilization“)… überall übernimmt die Musik die narrative Funktion, welche normalerweise langen Dialoge übernehmen. Das kommt auch Schwarzenegger und Co. zu Gute, die sicherlich nicht die besten Schauspieler vor dem Herrn sind. James Earl Jones und Max von Sydow natürlich ausgeschlossen!

 

Chrono_Trigger_Original_Sound_Version_cover

(© Polystar)

Chrono Trigger ist ein ganz heißer Anwärter auf das beste Rollenspiel, was je erschienen ist. Als Squaresoft noch Squaresoft war, veröffentlichte die Firma Klassiker am laufenden Band. Trotzdem sticht das 1995 auf dem Super Nintendo veröffentlichte Spiel heraus, kombiniert es doch all die Tugenden der 16bit Rollenspiele mit einer emotionalen Zeitreisestory und dem Zeichenstil von Akira Toriyama (u.a. „Dragonball“). Klar, dass da auch die Musik von absoluter Spitzenklasse sein muss.

Yasunori Mitsuda und Squares damaliger Haus- und Hofkomponist Nobuo Uematsu haben einen der wohl einprägsamsten OSTs der 16bit Ära erschaffen. Deswegen muss ich bei den Links darauf hinweisen, dass es sich um die Originalversionen handelt und daher mit dem Soundchip des Super Nintendos laufen. Der war für die damalige Zeit großartig, klingt heute aber natürlich ein wenig blechern. Glücklicherweise gibt es auch hervorragende orchestrale Versionen vieler SNES Klassiker zu kaufen. 

„A Premunition“ und „Chrono Trigger“ untermalten das fantastische Intro und spätestens das nach der ersten Zeitreise auf der Weltkarte erklingende „Wind Scene“ sollte dann auch den letzten Spieler gefangen genommen haben. Die in allen Zeitepochen verstreuten Mitstreiter haben natürlich auch alle ihr eigenes Theme erhalten – passenderweise meine beiden Lieblingscharaktere Frog und Magus die besten! Weitere Highlights sind schnell gefunden, man höre das mystische „Schala’s Theme“ und das wirklich wunderschöne Stück „To Far Away Times“ im Abspann.

Ein Wort noch zum Nachfolger „Chrono Cross“, der ja durchaus umstritten ist. Er ist durchaus einen Blick wert, man sollte sich aber auf eine sehr sperrige Erzählstruktur gefasst machen. Vielleicht tröstet ja das wirklich fantastische Titelstück „Scars of Time“ darüber hinweg.

 

Doctor_Who_50th_Anniversary

(© Silva Screen Records)

Wie ihr ja vielleicht gelesen habt, habe ich gerade erst mit Doctor Who angefangen. (Der zweite Artikel über die Zeit von David Tennant als Doktor ist übrigens fast fertig.) Und ja, ich zähle mich nun ebenfalls zur Fangemeinde hinzu. Das tolle Titelstück (hier meine favorisierte Version) kannte ich ohnehin schon, aber Komponist Murray Gold hat sich mittlerweile vollends in mein Herz gespielt. Seine Musik ist ein nicht zu unterschätzender Bestandteil dieser einzigartigen Welt und erreicht locker das Niveau vom „großen“ Hollywood. Mr. Gold hat scheinbar für jede Situation einen Song mit Ohrwurmpotential parat.

  • Die Helden haben die Daleks bezwungen und transportieren die gesamte Erde (!) wieder an ihren alten Platz zurück? Dazu passt nur ein triumphaler „Song for Freedom“!
  • Ein Lied endet, aber die Geschichte wird es niemals tun? „Vale Decem“!
  • Der zwölfte Doktor braucht ein Theme, was so richtig „badass“ ist? „A Good Man?“!
  • Nummer Elf schüchtert mit einem simplen „I’m the Doctor. So basically…..run!“ Aliens ein? „I am the Doctor“!
  • Verdammt, die Tardis stürzt ab? „Down to Earth“!
  • Der Doktor redet in einer fantastischen Szene ein planetengroßes Monster nieder? „The Long Song“!

Ihr versteht, worauf ich hinaus will.

Zum Schluss noch mein, neben dem Theme, absoluter Lieblingstrack in einer „Doctor Who at the Prom“ Version – „All the strange, strange creatures“!

 

got ost1

(© Varèse Sarabande)

Noch so eine kreative, unvorhersehbare Wahl, nicht wahr? Aber was soll ich auch machen, wenn ich es nicht mal schaffe, den recht langen Vorspann zu überspringen und ihn selbst beim erneutem Gucken immer wieder laufen zu lassen?! Der Deutsch-Iraner Ramin Djawadi war einfach die perfekte Wahl um eine der erfolgreichsten Serien aller Zeiten mit Musik zu untermalen. Er schafft es, jeder Region, jedem Haus und jedem Charakter musikalisch eine eigene Identität zu geben und seinen Soundtrack dennoch wie aus einem Guss klingen zu lassen. „Blood of the Dragon“ und „Myhsa“ atmen quasi die heiße Wüstenluft, in der sich Daenerys Targaryen bewegt. Während „Winterfell“, das Quasi-Theme der Familie Stark, einem regelrecht die Kälte in die Knochen kriechen lässt. Schlechtes Wetter hat ebenfalls Stannis auf Dragonstone, aber auch eine verstörende Überzeugung, er wäre der „Warrior of Light“. Und die stets Ränke schmiedenden Lannisters erinnern uns nur zu gerne daran: „A Lannister Always Pays His Debts“!

Djawadi kann aber auch Kampf! „Don’t Die With A Clean Sword“, „Let’s Kill some Crows“, „Hardhome“ oder „Bastard“ gehören untrennbar zu ihren jeweiligen großen Schlachtszenen. Gerade „Don’t die…“ möchte ich hervorheben, da in späteren Folgen natürlich mehr Budget zur Verfügung stand. Die Schlacht von Blackwater fand aber schon in der zweiten Staffel statt und konnte daher nicht so groß umgesetzt werden, wie sie im Buch beschrieben ist. Die Macher wussten aber, mit ihren Mitteln umzugehen und das Gezeigte wahrlich mächtig wirken zu lassen. Da ist eine entsprechend wuchtige klangliche Untermalung natürlich essentiell.

Weitere Lieblingslieder kommen mir auch direkt in den Sinn: Robert Baratheons Einzug in Winterfell zu „The King’s arrival“, das bedrohliche „Sons of the Harpy“, das die vierte Staffel beendende „The Children“ und natürlich „Light of the Seven“! Warum der letzte Song? Ich sage nur: 6. Staffel, 10. Folge, die ersten 25 Minuten!

 

Mass_effect_soundtrack

(© Sumthing Distribution)

Die Trilogie zählt zu meinen Lieblingsspielen überhaupt und nach dem „Extended Cut“ kann ich auch mit dem (zurecht) umstrittenen Ende des dritten Teils leben. Interessanterweise unterscheiden sich die Soundtracks der einzelnen Teile doch recht deutlich voneinander. Teil 1 ist sehr von Synthesizern geprägt, was hervorragend zum Science Fiction Setting passt. Dieses Stilmittel wurde in Teil 2 zurückgefahren und es wurde mehr Wert auf lange, die Missionen untermalenden Stücke gelegt. Das funktioniert großartig, geht aber ein wenig auf Kosten der Wiedererkennbarkeit. Mass Effect 3 wurde dann erstmals nicht von Jack Wall vertont, sondern von Clint Mansell (u.a. „Requiem for a dream“, „Moon“ und „Black Swan“). Der Abschluss der Reihe klingt daher sehr nach einem großen Blockbuster aus der Filmbranche und das meine ich im positiven Sinne.

Habe ich einen Favoriten? Ja, die Musik des ersten Teils unterstreicht einfach perfekt das Gefühl, ein ganzes Universum zu entdecken. Sobald der selbst erstellte Commander Shephard das erste Mal zu den Klängen des „Mass Effect Theme“ ins Weltall blickt, hat das Spiel den geneigten Sci-Fi Fan bereits in seinen Bann geschlagen. Eigentlich schade, dass dieses Theme in den Nachfolgern im Prinzip kaum noch Verwendung gefunden hat. Und genauso schade ist es, dass an Bord der Normandy nur im ersten Teil Musik erklingt („The Normandy“). Die SR-2 aus den Nachfolgern ist größer und hat mehr zu bieten, atmosphärisch lag mir aber die SR-1 mehr. Generell ist Mass Effect 1 ruhiger und noch weit vom Bombast der Nachfolger entfernt. Alleine die in diesem Teil gigantische Citadel hat mit „The Presidum“ und „The Wards“ zwei Stücke spendiert bekommen, während der Spieler einfach nur herumläuft und diverse Sidequests erledigt. Und wer hat es nicht geliebt zu „Uncharted Worlds“ auf der Karte des Universums das nächste Ziel zu bestimmen?

Wie ihr merkt, die ruhigen Stücke sind meine Favoriten. Aber gerade zum Finale hin zog Jack Wall mit „Uplink“ und „Final Assault“ nochmal zwei Asse aus dem Ärmel, um den Puls nach oben zu treiben und den Spieler erst mit dem großartigen „From the Wreckage“ aufatmen zu lassen.

Die Musik des zweiten Teils zu bewerten fällt mir schwer. Wie bereits gesagt, hat sie eher einen unterstützenden Charakter. Die zumeist nach den Charakteren benannten Stücke sind alle für sich genommen toll geschrieben und versetzen beim Spielen in die richtige Stimmung. Aber danach bleiben sie mir kaum im Kopf. Wie gesagt, der Soundtrack ist niemals schlecht! Highlights mit Wiedererkennungswert sind aber rarer gesät, als im Vorgänger. „The Illusive Man“ ist da so ein Beispiel, „The Normandy Reborn“ ein weiteres.

Eine wahre Meisterleistung ist aber die Untermalung vom denkwürdigen Finale des Spiels – „The End Run“ und „Suicide Mission“ kann man nur mit dem leider oft überstrapazierten Wort episch beschreiben (siehe dieses Video). Glücklicherweise konnte die musikalische Form auch in die DLCs gerettet werden, man höre „David’s Theme“ oder „Agent Combat“.

Mass Effect 3 hat „Leaving Earth“! Dieses Lied, während die Erde direkt als Einstieg ins Spiel untergeht… unfassbares Gefühl! Clint Mansell wollte offensichtlich große Gefühle beim Spieler erwecken und das ist ihm auch vortrefflich gelungen. Geschickt wandelt er auf dem schmalen Grat zwischen Pathos und Kitsch, gerät aber nie ins Straucheln. Er spendierte der Reihe mit „I Was Lost Without You“ sogar das beste Thema für die jeweiligen Romanzen und lässt auch hier das Gefühl mitschwingen, was sich durch das ganze Spiel zieht – wir sind im Krieg und steuern auf die ein oder andere Art auf ein endgültiges Ende zu! Der Krieg gegen die Reaper („Reaper Chase“) verlangt den Völkern der Galaxie alles ab und selbst Hoffnungsschimmer („A Future for the Krogan“) sind nur von kurzer Dauer (und teuer erkauft). Und als ob „An End Once And For All“ nicht schon emotional genug gewesen wäre, packte Bioware noch den sehr Fanservice-lastigen DLC „Citadel“ aus. Natürlich ist der inhaltlich in einem galaktischen Krieg ziemlich unglaubwürdig (Erstmal ’nen Klon vermöbeln und dann eine Party feiern?!), aber hier wollte man den Fans ganz klar noch einmal „Danke!“ sagen. „The End…“ im Trailer war schon hart, aber wenn Shepard mit seinem jeweiligen Partner wehmütig zu den Klängen von „Farewell and into the Inevitable“ auf dessen „We had one hell of a ride!“ mit „The best…“ antwortet, bekomme ich Gänsehaut.

Ich habe „Mass Effect: Andromeda“ vergessen, sagt ihr? Nun, ich versuche es zumindest. Der lieblos auf den Markt geworfene vierte Teil verabschiedete sich von Shepard und seiner Crew (richtige Entscheidung!) und sollte der Start in eine neue Triologie werden. Kurz gesagt: Es hat nicht geklappt, Mass Effect als Marke liegt dank „Andromeda“ erstmal auf Eis! Ein verkorkster Release, Verschlimmbesserungen via Patch, haarsträubende Bugs und eine Story von der Stange haben dafür gesorgt. Das Spiel ist kein grauenhafter Rohrkrepierer, eigentlich ist es fast noch schlimmer. Es ist (abgesehen vom spaßigen Kampfsystem) durchschnittlich bis solide und würde schon bald vergessen sein, hieße es nur „Andromeda“. Deswegen habe ich auch kaum noch Erinnerungen daran, die Musik inklusive.

Zum Schluss noch eine kurze Zusammenfassung: Teil 1 ist musikalisch gesehen mein Favorit, 3 kratzt daran und 2 versteckt seine Perlen ein wenig. Spielerisch ist aber Mass Effect 2 das beste Spiel der Reihe und einer der stärksten Titel überhaupt.

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12 Kommentare zu “Die Macht im Hintergrund – (Soundtracks Teil 1)

  1. ainu89 sagt:

    Wirklich eine tolle Liste mit einer Überraschung, die mich persönlich besonders gefreut hat…Chrono Trigger ist tatsächlich das einzige Spiel, dass ich jemals von Anfang bis Ende durchgespielt habe….und das sogar mehrmals, um die ganzen unterschiedlichen Endings zu sehen ;-)!

    Gefällt 1 Person

  2. […] und der „Lord Of The Rings“ Trilogie mein liebster Fantasyfilm. Nebenbei ist der Soundtrack unfassbar großartig und vielleicht sogar mein liebster OST […]

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